Union der BasisWIRTSCHAFTSBERATER KLAUS FROMME
Vorstandsvorsitzender des Vereins: Graue Zone
e.V.
Mitglied im Verein gegen Rechtsmissbrauch e.
V. Frankfurt
Mitglied im Bundesverband zum Schutz vor
Rechtsmissbrauch e.V.
Staatsanwaltschaft
Bremen
Bremen,
dem 3. 10 2002.
z.Hd.
Oberstaatsanwalt Kopien:
Herrn
Nullmeyer EU-Behörden/Pr/Intern
Per
Telefax: 361 - 96740
.
Neuer Hilferuf
bei mir, von Herrn W.
Am vergangenen Montag, dem 30. September erhielt ich
wieder einen Hilferuf von Herrn W., für den das Leben immer unerträglicher
wird.
Wir erinnern an die Richterin Lange,
an den Richter Glötzel, beide Betreuungsrichter am AG
Bremen-Blumenthal, den LG-Präsidenten Crome, den Richter
Lätzel sowie den Richter Kellermann alle am LG Bremen,
die allesamt behaupten den Fall nicht zu kennen und Hilfe für den hilflosen,
psychisch kranken Herrn W., der unter amtsärztlicher Kontrolle steht,
verweigern.
Dazu kommen die in den Fall involvierten bremischen
Staatsanwälte und letztlich der ebenso unterrichtete Justizsenator und
Bürgermeister Scherf dieser Willkürjustiz, in diesem Stadtstaat Bremen,
in dem Verbrecher hofiert werden, wie in keinem anderen Bundesland oder gar der
Europäischen Union, obwohl letzteres von dem LG-Präsidenten vor Zeugen am
Telefon bestritten wurde.
Wissend, dass der Herr W. und meine Ehefrau das Telefonat mithörten, bemerkte der
Landgerichtspräsident Crome, auf meinen Vorhalt, dass wir es in Bremen mit
einer besonders kriminellen Justiz zu
tun haben, dass wir froh sein dürften nicht in Belgien, Frankreich oder Amerika
zu leben, da gäbe es vielmehr Justizwillkür.
Dieser Vorhalt ist unglaublich deckt sich aber mit
der derzeitigen Justizministerin, die es meint, bei ihrem Wissen um die
kriminelle Justiz im eigenen Land, der sie vorsteht, die Justiz in Amerika
angreifen zu müssen.
Nicht zu Unrecht habe ich Richter in Bremen bereits
vor Jahren öffentlich als Verbrecher bezeichnet und kann das auch heute noch
nachweisen, dass in der bremischen Justiz nicht richterliche Volksvertreter,
sondern übelster Kretin zu finden ist, der es am liebsten sieht, wenn Opfer
von Verbrechen am Boden liegen! Was ich sage, kann ich lückenlos
beweisen, deshalb wurde ein Beleidigungsverfahren von Herrn Crome angestrengt, ohne
Auflagen innerhalb von nicht
einmal 5 Minuten eingestellt!
Zu gern hätte ich nach einer Verurteilung den BGH
angerufen!
Mir wird von der bremischen Justiz gern unterstellt,
dass ich eine Betreuung für Herrn W. haben möchte, das allein ist eine
Unverschämtheit dieser Richter!
Nicht ich beantrage eine
Betreuung für Herrn W. sondern Herr W. hat mich auf Anraten eines
Amtsgerichtsdirektors, der mich und
meine Kenntnisse aus Arbeitsproben kennt, darum gebeten, ihn zu
betreuen.
Da ich als
Wirtschaftsberater den Wirtschaftbetrug, im Gegensatz zu der betrügerischen
Justizmafia in Bremen kenne, habe ich nachdem mich der Amtsgerichtsdirektor um
Mithilfe für Herrn W. gebeten hatte, sofort eingewilligt. So bin ich, von Haus
aus in einer Arztfamilie groß geworden, zur Mitmenschlichkeit und Hilfe erzogen
worden. Tugenden die Justizverbrechern natürlich nicht zu eigen sind!
Das die Empfehlung des
Amtsgerichtsdirektors aus Mannheim richtig war, wurde durch meinen sofortigen
Erfolg in 2 von 7 Betrugsfällen, in die das Ehepaar W. hineingeschlittert ist,
innerhalb weniger Wochen offenbar!
Mit dem üblen Mittel der Erpressung und mit Lügen versuchen die bremischen Richter mir beizukommen, indem sie behaupten nicht von den Fällen, um die es bei Herrn W. geht, zu wissen. Ich solle doch Ross und Reiter nennen und sagen wie ich zu dem Erfolg gekommen bin. Ich sage dazu, durch Fleiß und Unbestechlichkeit, Tugenden, die es in der bremischen Justiz ebenso wenig gibt wie Wahrheitsliebe!
Wie verlogen diese Forderung nach Preisgabe der Umstände ist, wird dadurch bewiesen, dass in meiner Wohnung bereits vor Jahren eine Hausdurchsuchung angeordnet war und man alle Unterlagen des Geschädigten Herrn W. mitgenommen hat. Beweis dafür ist ein Beschwerdebrief von Herrn W. an die bremische Justiz, mit der Bitte auf Herausgabe, der aber seitens der Staatsanwaltschaft nicht stattgegeben wurde. Erst Monate später erhielt ich die Unterlagen zurück!
Man hält mich seitens der Justiz offenbar für so beschränkt, dass ich durch meine Aussagen der Justiz helfe die Angelegenheit unter den Tisch zu kehren.
Nun gibt es mindestens 2 Auslegungen, die Hausdurchsuchung und Beschlagnahme von Prozessakten betreffend!
1.
Richter
und Staatsanwaltschaft haben die Unterlagen überhaupt nicht zur Kenntnis
genommen, sondern man wollte mich damit lediglich verunsichern oder
einschüchtern.
2.
Die
richterliche Anordnung war von Anfang an durch nichts gerechtfertigt, sondern
diente lediglich der Strafverfolgungsvereitelung durch kriminelle Richter und
Staatsanwälte.
Nach der eigenen beweisbaren Erfahrung mit der bremischen Justiz ist wohl die 2. Version treffender. Meine Ehefrau hat erst in den letzten Monaten am eigenen Leib erfahren müssen, dass für die bremischen Justizverantwortlichen ein Menschenleben nichts gilt! Mit anderen Worten, wir haben Mörder in der bremischen Justiz, die mit stumpfer Waffe morden, vor den Augen eines unfähigen Justizsenators als Aufsichtbehörde der Staatsanwaltschaft, den wir gern vor einen internationalen Gerichtshof bringen würden.
Die Zeche für das Justizverbrechen an Herrn W. ist
vom deutschen Steuerzahler zu bezahlen, bei einer rechtzeitig eingeleiteten
Betreuung wäre Herr W. nach menschlichem Ermessen niemals depressiv geworden,
zumal sich nach meinen Recherchen innerhalb weniger Wochen sofort der Erfolg
eingestellt hat.
Das wird dadurch bewiesen, dass auf Grund von meinen
Hinweisen über den Anwalt an den BGH das Verfahren an das Hanseatische
Oberlandesgericht zurück verwiesen wurde und der Prozess weitere Wochen später
für die Eheleute W. entschieden wurde!
Da auch die Bremer Landesbank an den
Betrugsverfahren beteiligt war, konnte ich mit den BGH und HOLG Urteilen, in
einem relativ kurzen Gespräch einen Direktor der Bremer Landesbank davon
überzeugen, alle Forderungen an die Eheleute W. fallen zu lassen.
In weiteren Verfahren, kam es zur Zusammenarbeit mit
der Staatsanwaltschaft in Köln, weil ich schneller zu Ermittlungsergebnissen
gekommen war, als die dortige Staatsanwaltschaft. Das ganze weitere Vorgehen
wurde nachweisbar durch zweifelhafte Justizbeamte, der bremischen Justiz,
vereitelt.
Wie auch ein Richter aus Braunschweig erfahren
musste, ist die Hilfe für Menschen in Not durchaus unerwünscht, wenn sie etwas
mit Recht und Gesetz zu tun hat. Das verdankt der bundesdeutsche Bürger den
Herrn Roland Freisler und Dr. Gürtner, den größten Verbrechern der deutschen
Justizgeschichte am Volksgerichtshof, nach deren Gesetzen auch heute noch
Willkür gedeckt wird!
Auch mich versuchte man mit dem Druckmittel der
unerlaubten Rechtsberatung einzuschüchtern. Ich hatte allerdings hier nur den
Rechtsanwälten von Herrn W. zugearbeitet, insoweit lief der Vorwurf ins Leere.
Seit einiger Zeit versucht man mich dazu zu bewegen mit einer Vollmacht für
Herrn Wolfram tätig zu sein. Ich lehne dies entschieden deshalb ab, da mir der Richter
Landzettel zu einer Strafe von 100.000 DM verholfen hat, die ich dann zu
bezahlen hätte, wenn ich mich aus einem Fall von Wirtschaftsbetrug nicht
heraushalte!
Auch hier ein wirklich krimineller Richter des AG
Bremen, der eine Strafanzeige von mir, die gegen einen betrügerischen
Konkursverwalters gerichtet war, mit einer so hohen Strafe belegt!
Selbst unter Primaten gibt es, durch Affenforscher nachweisbar, eine bessere Rechtsordnung als in der bremischen Justiz, die immer wieder deutlich macht, dass sie nicht für Geschädigte da ist, und damit sogar bereit ist das Grundrecht der Bundesrepublik Deutschland zu unterlaufen, geschweige denn das Richtergesetz zu respektieren, vom Amtseid gar nicht zu sprechen.
Ich stelle hiermit einen
Strafantrag, oder jedes andere zulässige Rechtsmittel
gegen den Richter und den
ermittelnden Staatsanwalt, der offenbar ohne Grund und vor allem aber, ohne
sich sachkundig gemacht zu haben, die Hausdurchsuchung und Beschlagnahme von
Prozessunterlagen von mehreren unbescholtenen Bundesbürgern veranlasst hat, hier insbesondere von Herrn W.
wegen:
Vorsätzlicher Verhinderung der
Strafverfolgung, Strafvereitelung im Amt, Beschlagnahme von Prozessakten ohne
zutreffenden Hintergrund, Störung des
Hausfriedens in meiner Wohnung,
Verantwortung für den Selbstmordversuch von Herrn W. dadurch zu tragen,
Herrn W. in eine ausweglose Situation gebracht zu haben, sowie durch die weitere kriminelle und vor allem
grundlose Prozessverschleppung zu einer weiteren Verschuldung beigetragen zu
haben.
Man ist seitens der bremischen Justiz auf dem besten
Weg Herrn W. erneut zu einem Selbstmord zu treiben! Es gibt einen
betrügerischen Rechtsanwalt, der von der bremischen Justiz geschützt wird, wie
mehrere Banken, die durch Mittelsmänner vertreten, die Familie W., die
inzwischen bereits zerbrochen ist, durch Betrug zerstört haben!
Es ist die Rache der Justiz mich nicht als Betreuer
einsetzen zu wollen, wissend dass bereits
mehrere Prozessbetreuungen inne habe!
Man weiß auch, dass ich ein Opfer von bremischen Justizverbrechern bin,
Justizverbrechern, die zulassen, das 1. ein Maklervertrag nach erfolgter
Unterschrift verfälscht wird, die
ebenso zulassen, dass 2. ein Kfz-Brief innerhalb der bremischen
Zulassungsstelle gefälscht wird! Von bremischen Richtern und Staatsanwälten
unterdrückte Beweise:
1.
Im
Maklerfall: Unser Zeuge ein Bankdirektor und ein Mitarbeiter einer Firma, die
durch Betrug weit über die Grenzen von Bremen und Niedersachsen bekannt war!
2.
In
der KFZ-Brief Fälschung, der Vorbesitzer des von mir erworbenen Neuwagens und
der falsch ausgestellte neue Kfz-Brief, der aus einem Gebrauchtwagen einen
Neuwagen gemacht hat, das Kfz-Bundesamt. Dass
es in der bremischen Zulassungsstelle ein undichtes Loch gibt,
das habe
ich erst von Bundesamt in Flensburg erfahren!
Richter und Staatsanwälte, die so etwas dulden,
können nur von Verbrechern prostituiert sein!
Die Justizsenatoren wurden in Ihrer Eigenschaft als
Dienstherren der Staatsanwaltschaft über alles unterrichtet.
Den Richtern des bremischen Landgerichts und des
Hanseatischen Oberlandesgerichts wird vorgeworfen, trotz Antrags unserer
Rechtsanwälte, im Prozess darauf hingewirkt zu haben, dass die genanten Zeugen
nicht angehört wurden und jede Gegendarstellung unterdrückt zu haben.
Die Namen der beteiligten Richter und Staatsanwälte
werden demnächst von befreundeter Seite ins Internet gestellt! Wir werden nicht
eher Ruhe geben, bis die Fälle erneut gemäß § 826 BGB oder von amtswegen
untersucht werden!
Für Herrn W. werden wir nach dem entgültigen
Abschluss der laufenden deutschen Beschwerden und staatsanwaltschaftlichen
Ermittlungen sofort den Europäischen Gerichtshof und Menschenrechtskommissionen
anrufen.
Durch die selbst gemachten Erfahrungen, mit der
bremischen Justiz, haben wir hinreichende Beweise für die Begünstigung von
Straftätern!
Ich hoffe nur, dass Herr W. das noch erleben wird,
und nicht vorher durch die verantwortungslosen Richter der bremischen Justiz so
in die Enge getrieben wird, das er erneut versucht aus dem Leben zu scheiden,
wie das bereits wieder anklang.
Ich werde nicht aufgeben dem Mann nach meinen
Kräften und Möglichkeiten zu helfen. Das gilt vor allem für den Fall, dass es
sich die Justiz leicht machen würde und Herrn W. in einer Anstalt unter
Medikamente setzen lässt, das sein Lebenswille, der inzwischen schwer
aufzubauen ist weiter gebrochen wird.
Dieses Schreiben geht daher auch an
Menschenrechtskommissionen und ins Internet, wir haben nichts zu verheimlichen.
Im Gegenteil, wir würden gern von Bürgern hören, die mit den genannten Richtern
und Staatsanwälten ähnliche Erfahrungen gemacht haben!
Deshalb war es wichtig auch die eigenen kriminellen
Erfahrungen mit der bremischen Justiz noch einmal anzuführen, da die Briefe
immer wieder in neue Hände gelangen!
Es wird beantragt, umgehend zu einem
rechtsmittelfähigem Beschluss zum kommen und das Verfahren in der bremischen
Justiz zum Abschluss zu bringen, damit dem psychisch Kranken, Herrn W.,
wirklich und endlich geholfen werden kann. Weit über 10 Jahre geht der
Leidenskrieg, an dem sich perverse Richter und Staatsanwälte in Bremen offenbar
ergötzen!
Anmerkung: Der Name des Beschwerten wurde wegen der
beabsichtigten Veröffentlichung abgekürzt!