Union der Basis

Gegründet 28. April 2002

VORSTANDSVORSITZENDER:

WIRTSCHAFTSBERATER   KLAUS FROMME

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Staatsanwaltschaft Bremen                                     Bremen, dem 3. 10 2002.                             

z.Hd. Oberstaatsanwalt                                           Kopien:

Herrn Nullmeyer                                                      EU-Behörden/Pr/Intern

 

 

Per Telefax: 361 - 96740

 

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In der Sache 110 Js 373172/02 vom 15. 8. 2002 der Staatsanwältin Krüger, gegen die u.a. ein Strafantrag gestellt wurde.

 

Neuer Hilferuf bei mir, von Herrn W.

 

Am vergangenen Montag, dem 30. September erhielt ich wieder einen Hilferuf von Herrn W., für den das Leben immer unerträglicher wird.

Wir erinnern an die Richterin Lange, an den Richter Glötzel, beide Betreuungsrichter am AG Bremen-Blumenthal, den LG-Präsidenten Crome, den Richter Lätzel sowie den Richter Kellermann alle am LG Bremen, die allesamt behaupten den Fall nicht zu kennen und Hilfe für den hilflosen, psychisch kranken Herrn W., der unter amtsärztlicher Kontrolle steht, verweigern.

Dazu kommen die in den Fall involvierten bremischen Staatsanwälte und letztlich der ebenso unterrichtete Justizsenator und Bürgermeister Scherf dieser Willkürjustiz, in diesem Stadtstaat Bremen, in dem Verbrecher hofiert werden, wie in keinem anderen Bundesland oder gar der Europäischen Union, obwohl letzteres von dem LG-Präsidenten vor Zeugen am Telefon bestritten wurde.

Wissend, dass der Herr W.  und meine Ehefrau das Telefonat mithörten, bemerkte der Landgerichtspräsident Crome, auf meinen Vorhalt, dass wir es in Bremen mit einer besonders kriminellen  Justiz zu tun haben, dass wir froh sein dürften nicht in Belgien, Frankreich oder Amerika zu leben, da gäbe es vielmehr Justizwillkür.

 

Dieser Vorhalt ist unglaublich deckt sich aber mit der derzeitigen Justizministerin, die es meint, bei ihrem Wissen um die kriminelle Justiz im eigenen Land, der sie vorsteht, die Justiz in Amerika angreifen zu müssen.

 

Nicht zu Unrecht habe ich Richter in Bremen bereits vor Jahren öffentlich als Verbrecher bezeichnet und kann das auch heute noch nachweisen, dass in der bremischen Justiz nicht richterliche Volksvertreter, sondern übelster Kretin zu finden ist, der es am liebsten sieht, wenn Opfer von Verbrechen am Boden liegen! Was ich sage, kann ich lückenlos beweisen, deshalb wurde ein Beleidigungsverfahren von Herrn Crome angestrengt, ohne Auflagen innerhalb  von nicht einmal 5 Minuten eingestellt!

Zu gern hätte ich nach einer Verurteilung den BGH angerufen!

 

Mir wird von der bremischen Justiz gern unterstellt, dass ich eine Betreuung für Herrn W. haben möchte, das allein ist eine Unverschämtheit dieser Richter!

Nicht ich beantrage eine Betreuung für Herrn W. sondern Herr W. hat mich auf Anraten eines Amtsgerichtsdirektors, der mich und  meine Kenntnisse aus Arbeitsproben kennt, darum gebeten, ihn zu betreuen.

Da ich als Wirtschaftsberater den Wirtschaftbetrug, im Gegensatz zu der betrügerischen Justizmafia in Bremen kenne, habe ich nachdem mich der Amtsgerichtsdirektor um Mithilfe für Herrn W. gebeten hatte, sofort eingewilligt. So bin ich, von Haus aus in einer Arztfamilie groß geworden, zur Mitmenschlichkeit und Hilfe erzogen worden. Tugenden die Justizverbrechern natürlich nicht zu eigen sind!

Das war auch der Grund mich um eine Parteigründung auf Bitten von vielen Bundesbürgern zu kümmern. Die Menschlichkeit, die geht in diesem Land immer mehr verloren, es fehlen Leitbilder!

Das die Empfehlung des Amtsgerichtsdirektors aus Mannheim richtig war, wurde durch meinen sofortigen Erfolg in 2 von 7 Betrugsfällen, in die das Ehepaar W. hineingeschlittert ist, innerhalb weniger Wochen offenbar!

Mit dem üblen Mittel der Erpressung und mit Lügen versuchen die bremischen Richter mir beizukommen, indem sie behaupten nicht von den Fällen, um die es bei Herrn W. geht, zu wissen. Ich solle doch Ross und Reiter nennen und sagen wie ich zu dem Erfolg gekommen bin. Ich sage dazu, durch Fleiß und Unbestechlichkeit, Tugenden, die es in der bremischen Justiz ebenso wenig gibt wie Wahrheitsliebe!

Wie verlogen diese Forderung nach Preisgabe der Umstände ist, wird dadurch bewiesen, dass in meiner Wohnung bereits vor Jahren eine Hausdurchsuchung angeordnet war und man alle Unterlagen des Geschädigten Herrn W. mitgenommen hat. Beweis dafür ist ein Beschwerdebrief von Herrn W. an die bremische Justiz, mit der Bitte auf Herausgabe, der aber seitens der Staatsanwaltschaft nicht stattgegeben wurde. Erst Monate später erhielt ich die Unterlagen zurück!

Man hält mich seitens der Justiz offenbar für so beschränkt, dass ich durch meine Aussagen der Justiz helfe die Angelegenheit unter den Tisch zu kehren.

 

Nun gibt es mindestens 2 Auslegungen, die Hausdurchsuchung und Beschlagnahme von Prozessakten betreffend!

 

1.     Richter und Staatsanwaltschaft haben die Unterlagen überhaupt nicht zur Kenntnis genommen, sondern man wollte mich damit lediglich verunsichern oder einschüchtern.

2.     Die richterliche Anordnung war von Anfang an durch nichts gerechtfertigt, sondern diente lediglich der Strafverfolgungsvereitelung durch kriminelle Richter und Staatsanwälte.

 

Nach der eigenen beweisbaren Erfahrung mit der bremischen Justiz ist wohl die 2. Version treffender. Meine Ehefrau hat erst in den letzten Monaten am eigenen Leib erfahren müssen, dass für die bremischen Justizverantwortlichen ein Menschenleben nichts gilt! Mit anderen Worten, wir haben Mörder in der bremischen Justiz, die mit stumpfer Waffe morden, vor den Augen eines unfähigen Justizsenators als Aufsichtbehörde der Staatsanwaltschaft, den wir gern vor einen internationalen Gerichtshof bringen würden.

 

Die Zeche für das Justizverbrechen an Herrn W. ist vom deutschen Steuerzahler zu bezahlen, bei einer rechtzeitig eingeleiteten Betreuung wäre Herr W. nach menschlichem Ermessen niemals depressiv geworden, zumal sich nach meinen Recherchen innerhalb weniger Wochen sofort der Erfolg eingestellt hat.

Das wird dadurch bewiesen, dass auf Grund von meinen Hinweisen über den Anwalt an den BGH das Verfahren an das Hanseatische Oberlandesgericht zurück verwiesen wurde und der Prozess weitere Wochen später für die Eheleute W. entschieden wurde!

Da auch die Bremer Landesbank an den Betrugsverfahren beteiligt war, konnte ich mit den BGH und HOLG Urteilen, in einem relativ kurzen Gespräch einen Direktor der Bremer Landesbank davon überzeugen, alle Forderungen an die Eheleute W. fallen zu lassen.

In weiteren Verfahren, kam es zur Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft in Köln, weil ich schneller zu Ermittlungsergebnissen gekommen war, als die dortige Staatsanwaltschaft. Das ganze weitere Vorgehen wurde nachweisbar durch zweifelhafte Justizbeamte, der bremischen Justiz, vereitelt.

Wie auch ein Richter aus Braunschweig erfahren musste, ist die Hilfe für Menschen in Not durchaus unerwünscht, wenn sie etwas mit Recht und Gesetz zu tun hat. Das verdankt der bundesdeutsche Bürger den Herrn Roland Freisler und Dr. Gürtner, den größten Verbrechern der deutschen Justizgeschichte am Volksgerichtshof, nach deren Gesetzen auch heute noch Willkür gedeckt wird!

 

 

Auch mich versuchte man mit dem Druckmittel der unerlaubten Rechtsberatung einzuschüchtern. Ich hatte allerdings hier nur den Rechtsanwälten von Herrn W. zugearbeitet, insoweit lief der Vorwurf ins Leere. Seit einiger Zeit versucht man mich dazu zu bewegen mit einer Vollmacht für Herrn Wolfram tätig zu sein. Ich lehne dies entschieden deshalb ab, da mir der Richter Landzettel zu einer Strafe von 100.000 DM verholfen hat, die ich dann zu bezahlen hätte, wenn ich mich aus einem Fall von Wirtschaftsbetrug nicht heraushalte!

Auch hier ein wirklich krimineller Richter des AG Bremen, der eine Strafanzeige von mir, die gegen einen betrügerischen Konkursverwalters gerichtet war, mit einer so hohen Strafe belegt!

Selbst unter Primaten gibt es, durch Affenforscher nachweisbar, eine bessere Rechtsordnung als in der bremischen Justiz, die immer wieder deutlich macht, dass sie nicht für Geschädigte da ist, und damit sogar bereit ist das Grundrecht der Bundesrepublik Deutschland zu unterlaufen, geschweige denn das Richtergesetz zu respektieren, vom Amtseid gar nicht zu sprechen.

 

Ich stelle hiermit einen

Strafantrag,  oder jedes andere zulässige Rechtsmittel

gegen den Richter und den ermittelnden Staatsanwalt, der offenbar ohne Grund und vor allem aber, ohne sich sachkundig gemacht zu haben, die Hausdurchsuchung und Beschlagnahme von Prozessunterlagen von mehreren unbescholtenen Bundesbürgern veranlasst hat,  hier insbesondere von Herrn W.

wegen:

Vorsätzlicher Verhinderung der Strafverfolgung, Strafvereitelung im Amt, Beschlagnahme von Prozessakten ohne zutreffenden  Hintergrund, Störung des Hausfriedens in meiner Wohnung,  Verantwortung für den Selbstmordversuch von Herrn W. dadurch zu tragen, Herrn W. in eine ausweglose Situation gebracht zu haben, sowie  durch die weitere kriminelle und vor allem grundlose Prozessverschleppung zu einer weiteren Verschuldung beigetragen zu haben.

Man ist seitens der bremischen Justiz auf dem besten Weg Herrn W. erneut zu einem Selbstmord zu treiben! Es gibt einen betrügerischen Rechtsanwalt, der von der bremischen Justiz geschützt wird, wie mehrere Banken, die durch Mittelsmänner vertreten, die Familie W., die inzwischen bereits zerbrochen ist, durch Betrug zerstört haben!

Es ist die Rache der Justiz mich nicht als Betreuer einsetzen zu wollen, wissend dass bereits  mehrere Prozessbetreuungen inne habe!  Man weiß auch, dass ich ein Opfer von bremischen Justizverbrechern bin, Justizverbrechern, die zulassen, das 1. ein Maklervertrag nach erfolgter Unterschrift verfälscht wird,  die ebenso zulassen, dass 2. ein Kfz-Brief innerhalb der bremischen Zulassungsstelle gefälscht wird! Von bremischen Richtern und Staatsanwälten unterdrückte Beweise:

1.     Im Maklerfall: Unser Zeuge ein Bankdirektor und ein Mitarbeiter einer Firma, die durch Betrug weit über die Grenzen von Bremen und Niedersachsen bekannt war!

 

 

2.     In der KFZ-Brief Fälschung, der Vorbesitzer des von mir erworbenen Neuwagens und der falsch ausgestellte neue Kfz-Brief, der aus einem Gebrauchtwagen einen Neuwagen gemacht hat, das Kfz-Bundesamt. Dass

     es in der bremischen Zulassungsstelle ein undichtes Loch gibt, das habe

     ich erst von Bundesamt in Flensburg erfahren!

Richter und Staatsanwälte, die so etwas dulden, können nur von Verbrechern prostituiert sein!

Die Justizsenatoren wurden in Ihrer Eigenschaft als Dienstherren der Staatsanwaltschaft über alles unterrichtet.

Den Richtern des bremischen Landgerichts und des Hanseatischen Oberlandesgerichts wird vorgeworfen, trotz Antrags unserer Rechtsanwälte, im Prozess darauf hingewirkt zu haben, dass die genanten Zeugen nicht angehört wurden und jede Gegendarstellung unterdrückt zu haben.

Die Namen der beteiligten Richter und Staatsanwälte werden demnächst von befreundeter Seite ins Internet gestellt! Wir werden nicht eher Ruhe geben, bis die Fälle erneut gemäß § 826 BGB oder von amtswegen untersucht werden!

 

Für Herrn W. werden wir nach dem entgültigen Abschluss der laufenden deutschen Beschwerden und staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen sofort den Europäischen Gerichtshof und Menschenrechtskommissionen anrufen.

Durch die selbst gemachten Erfahrungen, mit der bremischen Justiz, haben wir hinreichende Beweise für die Begünstigung von Straftätern!

Ich hoffe nur, dass Herr W. das noch erleben wird, und nicht vorher durch die verantwortungslosen Richter der bremischen Justiz so in die Enge getrieben wird, das er erneut versucht aus dem Leben zu scheiden, wie das bereits wieder anklang.

Ich werde nicht aufgeben dem Mann nach meinen Kräften und Möglichkeiten zu helfen. Das gilt vor allem für den Fall, dass es sich die Justiz leicht machen würde und Herrn W. in einer Anstalt unter Medikamente setzen lässt, das sein Lebenswille, der inzwischen schwer aufzubauen ist weiter gebrochen wird.

Dieses Schreiben geht daher auch an Menschenrechtskommissionen und ins Internet, wir haben nichts zu verheimlichen. Im Gegenteil, wir würden gern von Bürgern hören, die mit den genannten Richtern und Staatsanwälten ähnliche Erfahrungen gemacht haben!

Deshalb war es wichtig auch die eigenen kriminellen Erfahrungen mit der bremischen Justiz noch einmal anzuführen, da die Briefe immer wieder in neue Hände gelangen!

Es wird beantragt, umgehend zu einem rechtsmittelfähigem Beschluss zum kommen und das Verfahren in der bremischen Justiz zum Abschluss zu bringen, damit dem psychisch Kranken, Herrn W., wirklich und endlich geholfen werden kann. Weit über 10 Jahre geht der Leidenskrieg, an dem sich perverse Richter und Staatsanwälte in Bremen offenbar ergötzen!

Anmerkung: Der Name des Beschwerten wurde wegen der beabsichtigten Veröffentlichung abgekürzt!