PARTEI GEGRÜNDET ALS „UNION
DER BASIS“ 4/ 2002BUNDESVORSTANDSVORSITZENDER:
WIRTSCHAFTSBERATER
KLAUS FROMME
VORSTANDSVORSITZENDER DES VEREINS: „GRAUE ZONE 88
e.V.“
MITGLIED IM „VEREIN GEGEN RECHTSWILLKÜR e.V.“ FRANKFURT/M.
MITGLIED IM
„BUNDESVERBAND ZUM SCHUTZ VOR RECHTSMISSBRAUCH e.V.“
MITGLIED IN DER „INTERESSENGEMEINSCHAFT
BETRUGSOPFERHILFE“ Wuppertal
VERTEIDIGUNG DER MENSCHENRECHTE VOR DEM EGMR
UNTER „TEREDO“ EUROPAKLAGE
D-28261 BREMEN, POSTFACH 610164
Staatsanwaltschaft Heilbronn
Zur Weiterleitung an die
zuständige Dienstaufsicht
Bremen,
dem 17. 1. 2005
Rosenbergstrasse 8 (Dieses Schreiben besteht
aus 3 Seiten)
74072 Heilbronn Zur Weitergabe und
Veröffentlichung frei!
Per Telefax: 07131 – 64 37 42
Ankündigung einer Strafverfolgung gerichtet gegen die Volksbanken Öhringen, Göppingen und Ilshofen, Betroffene sind die Familie E. in Lienzingen, die Familie W. in Ilshofen, die Familie B. in Öhringen wegen Betrugs und räuberischer Erpressung, vertreten durch den Wirtschaftsberater Klaus Fromme in seiner Eigenschaft, siehe obiges Adressenfeld.
und üblen Unterstellungen
des Staatsanwalts Dr. Jörg,
und jedes andere Rechtsmittel, das geeignet ist der Strafverfolgung des Staatsanwalts zu dienen.
Die Beschuldigung des Staatsanwalts Dr. Jörg, der in dem oben genannten Schreiben von unerlaubter und geschäftsmäßiger Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten spricht, ist völlig aus der Luft gegriffen.
In der Strafsache der Frau Mathilde E., war ich
jahrelang und unentgeltlich und
als Prozesspfleger vom Notariat Mühlacker bestätigt, tätig. Ich werde im
weiteren Verlauf der Verfahren dazu detailliert Stellung nehmen!
Richtig ist, das in meiner Anzeige nur stichpunktartig zu den Verfahren Stellung genommen wurde, da vorgesehen ist persönliche Gespräche mit den Betroffenen in der jeweils zuständigen Staatsanwaltschaft zu führen.
Tatsache ist, dass es in der Bundesrepublik einen
tatsächlichen Missstand seitens der bundesdeutschen Justiz gibt, Bankverbrechen
in volksvertreterischer Weise,
so die Verpflichtung von Richtern und Staatsanwälten, nachzukommen. Das ist in vielen Zeitungen, Büchern und in den
bundesdeutschen Rechtsanwaltskanzleien nachzuvollziehen. Es ist aber auch
festzustellen, dass sich die Auffassung in den oberen Gerichtszügen deutlich
geändert hat, (BGH und BVerfG). Hier ist es besonders in den letzten zwei bis
drei Jahren zu deutlich positiveren Entscheidungen zu Gunsten von Bankkunden
gekommen, nicht zuletzt durch rührige Rechtsanwälte, die gleich Hunderte
Immobilien- und andere Bankgeschädigte in gleicher und ähnlicher Sache
vertreten.
Nicht zuletzt haben die Veröffentlichungen,
besonders im Internet, u.a. mit Namensnennung von Richtern und Staatsanwälten,
sicherlich zum Sinneswandel in der Justiz beigetragen.
Als Vorsitzender des Vereins Graue Zone 88 e. V.,
der im Kopf genannten Partei und den Mitgliedschaften in ähnlichen
Organisationen, nehme ich mir das Recht heraus, Menschen, die von Banken
wirtschaftlich, physisch und psychisch völlig vernichtet wurden, zu helfen.
An dem Gedankengut des Staatsanwalts Dr. Jörg ist
die nationalsozialistische Gesinnung, die in der Justiz immer noch um sich
greift und wie wir wissen gerade eine Renaissance erlebt, deutlich zu spüren.
Es geht dem Staatsanwalt nicht um Recht für den Bürger, der von Banken platt
gemacht wurde, es geht in erster Linie um die Wahrung der Gesetzgebung aus dem
Dritten Reich, konstruiert von den größten Justizverbrechern, den Herren Dr.
Gürtner und Dr. Roland Freisler, in der deutschen Justizgeschichte.
Die Anzeige ist das Ergebnis der Kenntnis von
Straftaten, die von Mitarbeitern der genannten Geldinstitute zur völligen
Verarmung führten, und die durch eine neue Beweislage auch hier hat das
Internet nützliche Hilfe geschaffen, zustande gekommen ist.
Ich habe bereits vor Jahren, als ich noch vor Ort
tätig war, auf die verbrecherischen Geschäftspraktiken dieser Banken
hingewiesen. Ich habe weiter angekündigt, dass eine einmal erfolgreiche
Betrugsmasche der Banken bei dieser Justiz, die in den Fällen tätig war, genug
Anreiz für die Banken gibt betrügerisch so weiter zu machen, da die
Bankverantwortlichen durch die Justiz nicht das Geringste zu befürchten hatten!
Der Schaden, der durch die deutsche Justiz an Bankopfern entstanden ist, beträgt
nach eigener Einschätzung aus dem Bereich der Justizverantwortlichen,
allein im letzten Jahr, über 50 Milliarden Euro. Bei weiterer Vernachlässigung
der Strafverfolgung von wirtschaftlicher Vernichtung wird sich der
Aufwärtstrend im Bereich der Bankenkriminalität weiter fortsetzen. Das ist ein
Schaden wie er in Europa einmalig ist und der deshalb auch zur Kontrollinstanz
vor die europäischen Gerichtshöfe gehört. Es ist auch für die europäische Union
zum Schaden, wenn in der Bundesrepublik der Mittelstand, der die bundesdeutsche
Wirtschaft immer noch zur Hauptsache trägt, durch Betrug von Banken zerstört
wird. Da nützt es auch nichts, wenn mir ein Staatsanwalt in Ulm schon vor
Jahren erklärt hat, dass man kein geeignetes Personal hat den wirtschaftlichen
Verbrechen nachzugehen und dass für eine Schulung der Staatsanwälte kein Geld
zur Verfügung gestellt wird.
Die Leute, die ich hier vertrete sind wirtschaftlich
und körperlich am Ende, Prozesskostenhilfe wurde in allen Fällen
widerrechtlich, aus Gründen der Erfolglosigkeit der Verfahren abgelehnt! Allein
das ist ein Grund der vor die internationalen Gerichtshöfe gehört! Der Arme
soll sich nicht wehren können! In keinem der Verfahren ist die Erfolglosigkeit
abzusehen, vielmehr sieht man deutlich die Parteinahme der Justiz für die
Betrüger, die sich zudem nachweisen lässt.
Der bundesdeutsche Bürger ist per Recht und Gesetz
verpflichtet bei der Kenntnis von Verbrechen Hilfe zu leisten, genau das tue
ich und genau das ist es, was dieser Staatsanwalt mit seiner Rechtfertigung aus
den Dritten Reich zu verhindern sucht! Aus diesem Grund gehört dieser Dr. Jörg
auf die Liste der Europaklage gegen die Bundesrepublik Deutschland von Teredo,
wir werden die Stellungnahme des Staatsanwalts dorthin übermitteln.
Die europäischen Gerichtshöfe dürfen vor der wirtschaftlichen Vernichtung durch deutsche Geldinstitute nicht die Augen verschließen, jeder bundesdeutsche Bürger muss dort sein Recht einfordern können, nur so rechtfertigt und trägt sich der europäische Gedanke.
Der Mittelstand, der in erster Linie den Sozialstaat trägt, der u.a. auch für die Bezahlung der Beamten sorgt, muss bei der Justiz Schutzrechte haben. Kein Unternehmen, das in Deutschland in eine schwierige Lage kommt, darf ohne Prüfung des Sachverhalts wirtschaftlich vernichtet werden, dafür setzt sich die „Graue Zone 88 e.V.“ ebenso ein, wie die Partei „Union für Sozialerhalt und Bürgerrechte“, in dessen Vorstand auch der hier von der Volksbank Öhringen Geschädigte, Herr B., ist.
Ich werde alle zuständigen Ermittlungsbehörden, mit den Betroffenen, aufsuchen um vor Ort die Anzeigen zu präzisieren und Beweise vorzulegen.
Ich verlange hiermit die Nennung verantwortlicher Mitarbeiter der Ermittlungsbehörden, die bereit und in Lage sind wirtschaftlich zu denken und zu handeln und die frei sind von dem Gedankengut aus dem Dritten Reich, das menschenverachtend und widerrechtlich installiert wurde. Auch wenn sich das Bundesverfassungsgericht noch nicht gänzlich von der Gesetzgebung distanziert hat, sondern sich lediglich auf den Fall des Richters Dr. Kramer stützt, bleibt dieses Gesetz menschenverachtend.
Deshalb wenden wir uns mit diesem Schreiben auch an diverse Institutionen im In- und Ausland.