Fälle von Justizwillkür
Fall 1.
Der Hauseigentümerin, Frau
Besenrein, eine Witwe, hat eine Wohnung vermietet. Der Mieter, ein gut
verdienender Angestellter denkt nicht daran seinen Mietverpflichtung
nachzukommen. Daraufhin schaltet Frau Besenrein die Heizung aus.
Der Zahlungsunwillige
zieht jetzt mit der Vermietern vor Gericht und beantragt mit einer
„Einstweiligen Verfügung“ die weitere Bereitstellung von Heizung und
Warmwasser.
Das Gericht verurteilt
Frau Besenrein dazu, die Heizung wieder anzustellen und belegt die Witwe, die
nur ein geringes Einkommen hat und damit auf die Miete angewiesen ist, mit der
Androhung einer Ordnungsstrafe in Höhe von 500.000 DM für den Fall, dass sie
der Forderung ihres nicht zahlenden Mieters auf die Warmwasserversorgung und
eine warme Wohnung nicht nachkommt.
500.000,-- DM Strafe einem
Opfer von Kriminellen anzubieten, das hat mit Rechtsstaat nicht das Geringste
zu tun! Und ein Bürger, der sich wissentlich eine Leistung erschleicht, obwohl
er genau weiß, was er dafür bezahlen muss, ist kriminell.
Fall 2
Der mehrfache
Hauseigentümer, Herr Pampelhuber, hat mehrere Mieter, die ihren
Mietverpflichtungen nicht nachkommen. Herr Pampelhuber, selbst durch widrige
Umstände ohne Einkommen ist auf die Mieten angewiesen. Weder eine
Räumungsklage, noch eine Klage auf Zahlung der säumigen Miete, bringen ihn auch
nur einen Schritt weiter.
Zu dem Verlust der
Mieteinnahmen gesellt sich, nach dem fehl geschlagenen Räumungsbegehren, auch
noch die Übernahme der Nebenkosten für seine Mieter, denn die Energieversorger
verlangen die Erstattung der Leistungen nicht mehr von den säumigen Mietern und
Verbrauchern, sondern von dem vermeintlich reichen Hausbesitzer, sie
interessiert nicht wer Verbraucher ist, unsere Rechtsordnung sieht vor , dass
ein Vermieter nicht nur dulden muss keine Miete zu bekommen, der Richter macht
aus seiner Ausfassung keinen ist Hehl: „Wer es sich als Hausbesitzer nicht
leisten kann auf Miete zu versichten und die Nebenkosten für die säumigen
Mieter selbst zu tragen, der soll gefälligst Teile seines Vermögens veräußern!“
Wir glaubten nicht richtig zu hören! Und die Belieferung mit Strom und Wasser
setzt der Mieter per einstweiliger Verfügung durch, siehe Fall 1.
Das ist keine Persiflage, sondern bitterer
Ernst.
Die Folge: Der Hausbesitzer wird vom
Richter verhöhnt und wird selbst zum Sozialfall!
Uns sind Bürger bekannt,
die dieses Spielchen mit Vermietern bis zum Exzess treiben, Erst wird im
günstigsten Fall eine Mietvorauszahlung bezahlt, und dann sieht der Vermieter
weder Miete noch Nebenkosten, mag er den Mieter doch rausklagen, mit
Vollstreckungsschutz kann das unter günstigsten Voraussetzungen weit über ein
Jahr dauern, die man miet-, nebenkosten- und sorgenfrei leben kann und dann
versucht man bei dem neuen Vermieter das gleiche Spiel.
Mancher Vermieter bleibt
dabei auf der Strecke und verliert sein gesamtes Vermögen.
Der Saat, vertreten durch
seine nicht funktionierende Justiz, sanktioniert Betrug auf eine Art und Weise,
die eine Kontrolle der Justiz zwingend macht!
Bekämpfung von
Bankenwillkür, Kontrollen bei plötzlichen Kontokündigungen ohne ersichtlichen
Grund, Verwertung von Haus- und Grundbesitz, Konkursanträgen, die zur völligen Verarmung führen,
müssen gerichtlich geklärt werden. Hier ist ein großer Nachholbedarf gegeben,
dem eine mangelhafte Ausbildung der Justizverantwortlichen entgegen steht!
Das Institut der
„Eidesstattliche Versicherung“ ein Relikt aus dem Mittelalter, der Zeit des
Prangers und Inquisition gehört längst abgeschafft! So geächtete verlieren die
Arbeit und werden in der Mehrheit zum Sozialfall! Zudem steht der Forderung der
„Eidesstattlichen Versicherung“ das Grundrecht der Bundesrepublik Deutschland
entgegen!
3. Fall
Uns liegen Fälle von
Konkursverfahren vor, die weder vom Konkursverwalter nach kaufmännischen
Gesichtspunkten geprüft wurden, so wurde in einem 50 Millionenbetrieb in einer
halben Stunde vom Konkursverwalter der Konkurs ausgerufen! Selbst ein sehr
versierter Wirtschaftsprüfer benötig für eine derartige Aussage bei
gewissenhafter Arbeit mindestens 2 Werktage!
Folge:
Ein Jahrzehnte langer Prozesskrieg!
4. Fall
In einem anderen Betrieb
gibt es vom Konkursverwalter eine Konkursbilanz ohne Unterschrift und ohne
Datum, die Konkursrichterin findet das in Ordnung und auch der Direktor des
zuständigen Amtsgerichts findet nichts dabei, dass der Zettel mit ein paar
hergesuchten Zahlen keinen Vermerk auf das Datum und keine Unterschrift trägt.
Das ist eigentlich
Schulwissen, was hier vom Gericht ignoriert wird!
Folge:
Tod des Familienvaters und Sozialhilfeempfänger!
5. Fall
In einem weiteren Betrieb
kündigt die Hausbank alle Kredite sperrt alle Konten, obwohl ihr der Sparkassenkunde
mindestens die doppelte Summe als Sicherheit übertragen hat,
ja die Sparkasse schleust noch einen Berater in das Unternehmen ein, der für
die Zuverlässigkeit der Konkursanmeldung sorgt. Mögliche Gefälligkeit für die
Konkurrenz, kein seltener Fall!
Folge: Der
Unternehmer verliert alles und wird zum Sozialhilfeempfänger!
Die Prozessunterlagen verschwinden beim Landgericht auf
seltsame Weise!
Im Jahre 2001 gab es weit über 100.000
Betriebsschließungen Konkursverfahren und stille Liquidierungen gerechnet,
letztere werden von der Bundesregierung vorsätzlich verschwiegen! Daraus
entstanden weit über 700.000 Arbeitslose, das ist die stolze Bilanz der
Bundesregierung und damit auch der Justiz! Das Ergebnis daraus über 500.000
Sozialhilfeempfänger, denn der Arbeitsmarkt wird durch die Konkurse und
Liquidierungen nicht größer!
Dazu kommen
über 500.000 Bank- bzw. Sparkassengeschädigte!
6. Fall
Einem Arbeitslosen werden
von bundesdeutschen Banken Wohnungen im Wert von über eine Million Deutsche
Mark verkauft!
Das Geschäfts nennt
sich „Liquidität durch Immobilienkauf“.
Natürlich geht das nur mit betrügerischen Maklern, Banken und Notaren!
Die Opfer sind nicht in
der Lage sich zu wehren. Die Prozesskostenhilfe ist ein Staatsbetrug in der
Bundesrepublik Deutschland und muss dringend neu geregelt werden!
Folge: Ein
gottlob missglückter Selbstmordversuch, Hilfe durch die Justiz bleibt aus,
trotz einem aufgedeckten Verbrechen, wird die Verfolgung der anderen dubiosen
Kreditgeschäfte durch Richter verhindert!
16.000 Fälle von
Selbstmord im letzten Jahr, Tendenz steigend!
7. Fall
Das Opfer eines unschuldig
erlittenen Verkehrsfalls, mit schwersten körperlichen Beeinträchtigungen
klagt seit über 7 Jahren um eine
Entschädigungsleistung für Hilfsmittel, Pflegeleistungen und Schmerzensgeld.
Weil die Schmerzensgeldfrage nicht geklärt ist, werden auch die anderen Kosten
nicht erstattet. Die Versicherung verlangt immer neue Gutachten um sich vor der
Zahlung zu drücken. Dabei ist der Geschädigte finanziell am Ende!
Folge: Verschlimmerung des Leidens, da dem
Betroffenen die eigene Finanzierung von Gesundheitsmaßnahmen nicht mehr möglich
ist!
Ein Fall der jedem Bürger morgen selbst passieren kann!