Medizinische Fortschritte nutzen, das gute Recht aller deutschen Bürger

 

UNION FÜR SOZIALERHALT UND BÜRGERRECHTE

PARTEI GEGRÜNDET ALS „UNION DER BASIS“ 4/ 2002

BUNDESVORSTANDSVORSITZENDER:

WIRTSCHAFTSBERATER   KLAUS FROMME

 

VORSTANDSVORSITZENDER DES VEREINS: „GRAUE ZONE 88 e.V.“

MITGLIED IM „VEREIN GEGEN RECHTSWILLKÜR e.V.“ FRANKFURT/M.

MITGLIED  IM „BUNDESVERBAND ZUM SCHUTZ VOR RECHTSMISSBRAUCH e.V.

MITGLIED IN DER „INTERESSENGEMEINSCHAFT BETRUGSOPFERHILFE“  Wuppertal

VERTEIDIGUNG DER MENSCHENRECHTE VOR DEM EGMR UNTER „TEREDO“  EUROPAKLAGE

D-28261 BREMEN, POSTFACH 610164

TELEFON : 49 - 0421 - 22 105 21   TELEFAX: 22 105 19

 

 

    

Grönemeyer-Institut für Mikro Therapie

z. Hd. Herrn Prof. Dr. med Grönemeyer

persönlich, mit freundlichem Gruß                                                  Bremen, dem 28. 6. 2004

                                                                                                           (Dieser Brief enthält 3 Seiten)

Per Telefax:   0234/9780-400                                                          EU-Vorlage   Presse     

Verband der Angestellten Krankenkassen e.V.                            Internet

BKK Bundesverband 

Bundesverband der AOK

 

Medizinische Fortschritte mit mikro-invasiver Technik nutzen, das gute Recht aller bundesdeutschen Staatsbürger, die in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert sind.

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Die Verbände der sozialen Versicherungen behaupten, nicht mit dem Geld auszukommen, das die Gemeinschaft aller Versicherten in der Bundesrepublik Deutschland aufbringt. Wer laut schreit, bekommt vom Staat Geld!

Das ist bei Großunternehmen so, und das ist bei den Krankenkassen nicht anders. Die Einen drohen damit, Leute zu entlassen, die Anderen drohen damit, ihre Aufgabe zur Gesunderhaltung der Bürger nicht mehr leisten zu können.

 

Wie schwachsinnig und kurzsichtig das Ansinnen der Arbeitgeber ist, sich aus der Solidargemeinschaft der Krankenversicherten zu lösen, um damit weniger am Beitrag Ihrer Arbeitnehmer übernehmen zu müssen, wird sich noch herausstellen. Der dabei erzielte Gewinn der Arbeitgeber dürfte sich dabei in sehr engen Grenzen halten. Der volkswirtschaftliche Schaden wird durch die Verschleppung von Krankheiten, etwa weil der Kranke aus Angst, seinen Arbeitsplatz zu verlieren, trotz Krankheit zur Arbeit geht oder sei es, dass der Arbeitnehmer rücksichtslos seine Arbeitskollegen ansteckt, weitaus größer.

Das ist die eine Seite!

Wie verantwortungslos und dumm die Verantwortlichen der Krankenkassen und Politiker handeln, wird sich leider auch erst in geraumer Zeit herausstellen.

Tatsache ist, dass Kranke die ihnen verordnete Medizin nicht aus der Apotheke holen, da Ihnen die Kostenbeteiligung zu hoch ist, man versucht sich mit Hausmittelchen zu helfen und riskiert dabei das Ausufern einer Krankheit. Ganz zu schweigen von den Patienten, die tatsächlich nicht in der Lage sind, sich die Zuzahlung leisten zu können. Es gibt Patienten, die 10 und mehr verschiedene Medikamente ständig einnehmen müssen, davon muss ein Teil der Medikamente heute sogar selbst bezahlt werden, da sie aus dem Leistungskatalog der Krankenkassen herausgefallen sind.

 

Dazu kommt, dass der Arzt auf Grund seines Budgets angewiesen ist, dem Patienten nicht die Medikamente aufzuschreiben, die sich in ihrer Wirkung als wissenschaftlich ausgewogenes und hochwirksames Medikament herausgestellt haben, sondern dass der Arzt und im nachhinein der Apotheker nochmals versuchen muss, das mit dem Wirkstoff günstigste Präparat herauszusuchen.

Dazu kommt ein Einbruch durch die Kostendämpfung in den ganzen medizinischen Hilfsbereich, über Massage, Krankengymnastik, Laborleistungen, Bestrahlungen, orthopädische Produkte etc.

Was von Politikern und den Verantwortlichen Krankenkassen völlig unberücksichtigt bleibt, ist der Anspruch eines jeden Patienten auf eine besonders schonende und möglichst schmerzfreie Behandlung.

 

Ärztlichen Wissenschaftlern ist es gelungen, die Operationstechniken wesentlich zu verfeinern, wir sprechen hier nicht von der minimal *invasiven *(eindringenden) Diagnostik und Operation, sondern von der mikroinvasiven Diagnostik und Operation.       (Siehe auch Grönemeyer-Institut für MikroTherapie, Bochum)

 

Mit welchen Dummköpfen man in den Krankenkassen zu tun hat, wird einem erst bewusst, wenn man nach dieser neuen Form der  Mikro-Chirurgie fragt.

Erst wird gesagt: „Das kennen wir nicht“, dann erhält man die unprofessionelle Antwort, „das steht nicht in unserem Leistungskatalog, dann werden wir das auch nicht bezahlen“, und dann bekommt man noch die unzureichende Auskunft von einem den Kassen nahestehendem *Arzt, der dann zur herkömmlichen Methode rät. Unerfindlich ist warum, diese günstige chirurgische Diagnostik und Behandlung in keinem Leistungskatalog der Krankenkassen steht, und warum man eine Operationsmethode, durch die unsere Krankenkassen Milliardenbeträge einsparen könnten, nicht honoriert?  (* Herr Werner Forsthoff, Chirurg in Ludwigshafen)

 

Tatsache ist, dass die Verantwortlichen für die Gesundheit in Politik, vor allem aber in den Krankenkassen fehl besetzt sind, sie tragen der Forschung und Lehre gegenüber den Versicherten nicht die Verantwortung, die sie zu tragen hätten. Das Einzige was die Kassen gut verstehen, ist, sich mit primitiven Methoden und mit gewaltigen Werbeetats die Mitglieder abzujagen. Die Mitglieder aller gesetzlichen Krankenkassen werden dabei nur mit dem Notwendigsten versorgt. Das geht nach der großen Gesundheitsreform von den regierenden Politikern und Kassenvorständen bis zur Euthanasie! Noch nie ist der Spruch: „Wenn Du arm bist musst Du früher sterben!“ so passend gewesen wie heute!

Als Vorsitzender des oben genannten Vereins, sowie der 2002 gegründeten Partei stellen wir in Zusammenarbeit mit weiteren Vereinen, Interessengruppen und Verbänden die nachfolgenden Fragen:

1.      Wie hoch ist der Werbeetat Ihrer Krankenkasse?

2.      Wie hoch sind die Spitzengehälter im Bereich der Geschäftsleitung?           

3.      Wie hoch sind die von Ihnen veranschlagten Kosten für Neubau und Modernisierung von Gebäuden einschl. Innenbereich für 2005?

4.      Leisten Sie Kostenerstattung für Chinesische Medizin?

5.      Leisten Sie Kostenerstattung für Naturheilmittel, wenn ja, für welche!

6.      Haben Ihre Mitglieder die freie Wahl des Krankenhauses, in dem sie operiert werden wollen?

7.      Haben Ihre Mitglieder Anspruch auf minimal invasive Operationen?

8.      Haben Ihre Mitglieder Anspruch auf eine längerfristige Schmerzbehandlung?

9.      Haben Ihre Mitglieder Anspruch auf möglichst schmerzfreie Behandlung?

10. Haben Ihre Mitglieder einen Anspruch auf Reha-Maßnahmen nach operativen Eingriffen? Bitte Beispiele und Angabe der Zuzahlung!

11. Sind Ihre Mitarbeiter so geschult, dass sie modernste und zugleich günstige Behandlungsmethoden kennen? Das gilt besonders für den operativen Bereich!

12. Wer entscheidet bei Ihnen über die richtige Art der Diagnose?

13. Wer entscheidet bei Ihnen über die richtige Art der Heilbehandlung/Operation?

14. Haben sich Ihre Mitarbeiter bereits mit der Mikro-Diagnostik und der Mikro-Chirurgie beschäftigt und Kostenvergleiche angestellt?

15. Haben Sie selbst, das heißt in der Direktion oder im Vorstand über das Kosten-/Leistungsverhältnis bei der fachärztlichen Mikro-Technik nachgedacht?

16. Sind Ihnen Erfolge dieser modernen, fast schmerzfreien Methode, bekannt?

17. Für wie wichtig halten Sie es, dass die Methode weiter verfeinert und auf möglichst viele Krankenhäuser und Kliniken, in der Kassenpatienten behandelt werden, übertragen wird?

18. Sind Sie der Auffassung, dass jede moderne Methode der Diagnostik und Operation auch für jeden Kassenpatienten erreichbar sein muss?

19. Ist die von Ihnen vertretene Krankenkasse bemüht auch an Forschung und Weiterentwicklung mitzuarbeiten und dies zu fördern?

20. Arbeiten Sie mit Krankenkassen im europäischen Ausland zusammen, und beobachten Sie hier die Errungenschaften der modernen Medizin?

21. Beobachten Sie ebenso medizinisch-pharmazeutische Betriebe im europäischen Ausland und machen Sie einen Datenabgleich?

22. Wie stufen Sie Ihre Krankenkasse mit vergleichbaren Krankenkassen im europäischen Ausland ein?

 

Diesen Brief und Ihre Antworten werden Sie unter diversen Adressen im Internet finden! Sie werden sich an der Beantwortung der Fragen, messen lassen müssen.

Wir fordern für den sozialversicherten Bürger die optimale Leistung zum optimalen Preis und eine besonders schmerzunbelastete und schonende Operation! Die erfolgreiche mikro-invasive Technik eröffnet neue, noch nicht dagewesene Möglichkeiten, besonders im Bereich der Tumorbehandlung! Das breite Spektrum der Anwendungsmöglichkeiten ist dabei noch lange nicht erschöpft.

Die Behandlung mit der mikro-invasiven Technik muss in den Leistungskatalog der RVO und Ersatzkassen aufgenommen werden, weil sie in vielen Fällen wie kein anderes Verfahren lebensrettend sein kann. Wir werden das erforderlichenfalls auf dem Klageweg durchsetzen.

                                                             Anlage: Bericht über Herrn Prof. Dr. med. Dietrich Grönemeyer