KLAUS FROMME
WIRTSCHAFTSBERATER
Vorstandsvorsitzender des Vereins: GRAUE
ZONE 88 e.V. VR-Nr. 391 AG Duderstadt
Mitglied im Bundesverband zum Schutz vor
Rechtsmissbrauch e.V. Schwerin
Mitglied im Verein gegen Rechtsmissbrauch
e.V. Frankfurt/Main
D - 28195 BREMEN * LAMPEWEG 4
VORWAHL: 0421 TELEFON: 2210521 TELEFAX: 2210519
Oberlandesgericht Karlsruhe
Bremen, dem 26.
September 2001
Karlsruhe per Telefax
An Presse Funk und Fernsehen
Beschluss in Sachen:
Zwangsversteigerung 11 W 123/01 + 11 T 301/01LG KA
Vorwurf gegen Herrn
Klaus Fromme der Einschaltung ohne Vollmacht
Herr J. E., Raum Stuttgart
hier Schuldner
versus
Volksbank Göppingen e.G., hier Gläubiger, einer durch Betrug erlangten Forderung, der
verantwortliche Mitarbeiter der Volksbank Göppingen e.G. beging Selbstmord!
Bankenbetrug, das ist für die bundesdeutsche, besonders aber, wie sich
inzwischen aus anderen Fällen durch eine Fernsehsendung in Süddeutschland
gezeigt hat, in der ich zu Gast war, für die baden- württembergische Justiz
bestenfalls ein Kavaliersdelikt!
Wie sich aus dem Beschluss mit
Sicherheit ergibt, wurde der Beschluss ohne Einsicht in die Akten
vorgenommen, aus denen die Rechtslage festgestellt und gesichert werden sollte!
Beschwerde, oder jedes andere zulässige
Rechtsmittel
Der vorgenannte Beschluss ist vorsätzlich falsch! Tatsächlich liegt dem Amtsgericht
Pforzheim eine Vollmacht des Herrn J. E., vom 24. 1. 2001 (Datum des
Eingangsstempels, dort) vor. Die Vollmacht ist umfassend abgefasst und kann
jederzeit überprüft werden. Zudem ist dem Gericht aus der Akte ebenso
hinlänglich bekannt, dass ich für die Mutter des derzeitigen Gläubigers, Frau
Mathilde E. als amtlich bestellter Betreuer tätig war und auch hier zudem eine
extra Vollmacht vorliegt.
Die Vollmacht wurde vom Vater des Schuldners persönlich beim Gericht eingereicht!
Mir ist nicht bekannt, dass für jeden Gerichtszug in der gleichen
Geschäftssache eine neue Vollmacht vorzuliegen hat. Ich bitte um Quellenhinweis!
Wenn ich die mir inzwischen bekannt gewordenen Fälle von Bankenbetrug in
Baden-Württemberg zusammenziehe, ist der Klüngel von Bankbetrügern und Justiz
leicht zu durchschauen. Es sind allesamt wehrlos gemachte Opfer, die nicht mehr
in der Lage sind Hilfe durch einen Rechtsanwalt zu finden, weil sie so
bettelarm gemacht worden sind, dass ihnen gerade noch die Luft zum atmen bleibt.
Das nennen die Verantwortlichen der bundesdeutschen Justiz
Rechtsstaat!
Vergegenwärtigen wir uns noch einmal das Schicksal der Familien E. und
der Umgang der Banken mit den Opfern:
1. Schritt: Die Volksbank Göppingen e.G.
verleiht einem 19 jährigen Realschüler, noch die Schulbank drückend, zusammen
mit der Volksbank Ilshofen e.G. über 500.000,-- DM , ohne ein tragfähiges
Konzept zu verlangen, ohne jede Sicherheit über die Rückzahlungsmodalitäten!
Die Eltern arbeitslos und über das Vermögen der Eltern ist die Zwangsverwertung
verhängt!
2. Schritt: Die Volksbank Göppingen
behauptet nur Finanzier eines Firmengrundstücks zu sein. Die Miete nennt sie
sicher, obwohl kein Mietvertrag da ist, und das Grundstück bis dato keinen
Ertragserlös erbringen kann. Dafür hätten nämlich erst einmal die tragfähigen
Grundlagen bereitgestellt werden müssen. Sprich das Grundstück mit Leben
erfüllt werden müssen!
3. Schritt: Man verlangt von dem Onkel des Jungen eine Bürgschaft in Höhe von
300.000,-- DM. Die Volksbank Göppingen weiß, dass der
Erwerbsunfähigkeitsrentner damit völlig überfordert ist, denn das Einkommen des
Rentners würde nicht mal einen geringen Teil der Zinsen abdecken, geschweige
denn zur Rückführung des Kredits ausreichen.
Aber der Rentner hat ja noch ein Häuschen, an dem man sich schadlos
halten kann. So wird dem Rentner vorgegaukelt, das Grundstück würde lastenfrei
übernommen und er würde nur in Anspruch genommen werden können, wenn das vom
Neffen erworbene Grundstück nur noch
mit Verlust verkauft werden könne! Tatsächlich haftet er später für eine
Pleite-GmbH!
Das ist eine Täuschung übelster Art!
Zudem hat der Bundesgerichtshof und auch das
Bundesverfassungsgericht völlig zu Recht erkannt, dass Bürge nur der sein kann,
der für die Zahlungsverpflichtungen auch tatsächlich einstehen kann!
Nicht so im Fall der Familie E.! Wie sagte mir der Selbstmörder Eberhart
als der verantwortliche Mitarbeiter der Gläubigerin: „ Warum sollen die alten
Leute ihr Haus nicht auf einem Rouletttisch verspielen dürfen, man müsse das
eben so sehen!“
Ich habe noch nie etwas Perfideres gehört!
Aber das ist auch die Einstellung aller hier am Prozess beteiligten
Polizisten, Staatsanwälte und Richter!
Wer wundert sich über Hass und Wut, wenn die Vernichtung
durch Banken und die Justiz soweit gehen darf, dass ganze Familien daran
zerbrechen und dass Jungendliche ohne Perspektive bleiben, da staut sich im
Volk etwas auf, wie zu beobachten ist!
Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die Polizei, vertreten durch
einen Kriminalbeamten in Göppingen, siehe Strafakte, nur die Geschädigten
befragt hat und dass sich der Kriminalbeamte in schnöder Weise über die Opfer
auslässt.
Die Bank wird aber höflich angeschrieben und angerufen, ob sie bereit sei
einen Besprechungstermin zu vereinbaren, man hätte da einen Auftrag, der zu
erledigen sei.
So gibt es in dem Fall nicht eine Unterlage aus der Kreditakte der
angezeigten, betrügerischen Volksbank Göppingen e.G. oder der Volksbank
Ilshofen e.G.
In ähnlichen Fällen, die ich zusammen mit Staatsanwälten ,
in anderen Bundesländern bearbeiten konnte, ticken die Uhren anders! Da gibt es
Ermittlungsbeamte, die auch bereit sind ohne Ankündigung in eine Bank zu gehen,
um Bankakten zu beschlagnahmen! Sieht man sich solche Akten an, kann man aus
Randbemerkungen, wie sie fast in jeder Kreditakte zu sehen sind, vieles
herauslesen und damit oft betrügerische Handlungen nachvollziehen. Die Polizei
in Baden-Württemberg zieht es offenbar vor Betrüger erst zu waren, damit Akten
vom Täter sondiert werden können!
Ich habe seinerzeit einen Fragebogen an die Banken gerichtet, der
zusammen mit den jeweiligen Antworten ebenso in der Strafakte ist. Jeder
Justizverantwortliche müsste bei den Antworten Schlüsse ziehen und eins und
eins zusammenziehen können, aber in Ihrem Bundesland beherrschen die
Justizverantwortlichen offenbar nicht einmal das kleine Einmaleins!
Deshalb wende ich mich heute noch einmal mit diesem Schreiben an die
Öffentlichkeit. Weitere Ausführungen folgen.
Und ich sage es noch einmal mit aller Deutlichkeit, was
Justizverantwortliche Ihres Bundeslandes nicht sehen und nicht hören wollen.
Ein 19 jähriger Realschüler, auf der Schulbank, kann nicht
die Folgen eines 500.000,-- DM Kredits übersehen, er kann auch nicht dafür
einstehen, wenn noch dazu über das Vermögen der arbeitslosen Eltern die
Zwangsverwertung eingeleitet ist!
Ein Erwerbsunfähigkeitsrentner kann nicht Bürge für einen
300.000,--DM Kredit sein, mit dessen Einkommen er nicht einmal für einen Bruchteil
der Zinsen aufkommen kann, geschweige denn zur Zahlung der Summe. Hier fängt die Justiz an zu stinken!
Eine Bank hat nicht das Recht sich zum Rouletttisch zu
machen
Ein Justizverantwortlicher, der hier nicht einschreitet, gehört nicht
einem Rechtsstaat an, sondern ist gleichzusetzen mit einem Dealer der Menschen
ruiniert, das ist meine Meinung, die an die Öffentlichkeit gehört, um Volkes
Meinung zu erfahren!
Ich verlange die Berichtigung des Beschlusses vom 6.9.2001, In der Anlage erhalten sie eine Kopie der
Vollmacht mit Eingangsstempel des Amtsgerichts Pforzheim, bezogen auf die Sache
Volksbank Göppingen e.G.und lesen mit der Vollmacht über das Leid der Familie!
Resümee:
Es gibt seitens der baden- württembergischen Justiz geradezu
unheimliche und bemerkenswerte Interessen betrügerische Banken und Sparkassen
vor der Strafverfolgung zu schützen.
Im Konkursrecht gibt es in Ihrem Bundesland noch etwas
überaus Bemerkenswertes:
Da gibt es von den Konkursverwaltern keine Konkursbilanz in der Konkursakte,
sondern bestenfalls Zahlenaufstellungen ohne Datum und ohne Unterschrift des
Verfassers. Hier sei die Frage erlaubt, nach welchen Kriterien Staatsanwälte
einen Konkursstraftatbestand beurteilen wollen, wissend, dass eine
Vermögensaufstellung, Einnahmeüberschussrechnung und/oder eine Bilanz als
allerwichtigstes Element, Datum der Erfassung der Zahlen und eine Unterschrift
des Verantwortlichen für die Zahlenaufstellung enthalten müssen. Auch das wird
von der Justiz offenbar negiert. Das
soll ein geordnetes Rechtssystem sein, wohl kaum!
Als zweifelhafte Banken sind zu nennen:
Die Volksbank Göppingen e. G., uns bekannt, zwei Fälle
wirtschaftlicher Vernichtung
Die Raiffeisenbank Pfledelbach e.G., ein Fall wirtschaftlicher Vernichtung
Die Kreissparkasse Tübingen, ZwSt. Hirrrlingen, ein Fall
wirtschaftlicher Vernichtung
Die KSK Tübingen, ein Fall wirtschaftlicher Vernichtung
Die Stadtsparkasse Lahr-Ettenheim, ein Fall wirtschaftlicher
Vernichtung
Das sind längst nicht die einzigsten, wohl aber sehr
gravierende Fälle!
In allen diesen Fällen gibt es den Vorwurf des Betrugs! Die Erfahrung hat
gezeigt, dass es bei solchen Geldinstituten, gegen die ein solcher Vorwurf
besteht, selten um Einzelfälle geht!
Wer etwas dazu sagen kann, wende sich bitte an die oben angegebene
Anschrift!
Weitergabe erwünscht!