KLAUS FROMME
WIRTSCHAFTSBERATER
Vorstandsvorsitzender des Vereins: GRAUE ZONE 88
e.V. VR-Nr.
391 AG Duderstadt
Mitglied im Bundesverband zum Schutz vor
Rechtsmissbrauch e.V. Schwerin
Mitglied im Verein gegen e.V. Frankfurt/Main
D - 28195 BREMEN * LAMPEWEG 4
VORWAHL: 0421 TELEFON:2210521 TELEFAX: 2210519

An alle Medien – Inl. O Ausl. O
zu Händen Ihrer Chefredaktion!
Per Telefax, Datum der
Fernübermittlung
Sehr
geehrte Damen und Herren!
Wir
möchten uns Ihnen vorstellen, als Verein gegen Rechtswillkür und
Rechtsmissbrauch, aber vor allem als neu zu gründende Partei:
Die neue Partei i.G.: „ Union der Basis“ oder „UdB“
Bitte, lesen Sie unseren
Text im Internet unter unserer Web-adresse:
www.grauezone.de
und unter www.unionderbasis.de
Dort sind unsere Wege und Ziele aufgezeigt. Wir werden im
Wahljahr zur Bundesregierung die Inhalte ständig ergänzen.
Wenn
auch Sie, mit dem was in der Politik bis heute bundesweit geschieht, nicht
zufrieden sind, dann wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie uns in Ihrem Medium
vorstellen könnten, besonders gern als Talkgast oder in einer Gesprächsrunde.
Sollten
Sie an der derzeitigen Regierung nichts zu bemängeln haben, müssen Sie sich bei
all Ihren Überlegungen davon leiten lassen, dass es doch weite Teile der
Bevölkerung gibt, die mit der vorherigen Bundesregierung unter Herrn Dr. Helmut
Kohl nicht zufrieden waren und heute noch unzufriedener sind, weil die
Versprechungen des Bundeskanzlers, Herrn Schröder, nur laue Luft waren.
Wir
sehen unsere Politik nicht allein bundesdeutsch, wir denken europäisch und
wollen völkerverbindend tätig sein. Dafür suchen wir Partnerparteien in ganz
Europa. Dabei ist es unerlässlich, dass zunächst einmal die Verständigung
zwischen den alten und neuen Bundesländern erheblich verbessert wird, der
Flurschaden, der hier von den alten und derzeitigen Politikern angerichtet
wurde, muss dringend bereinigt werden! Wir warnen vor einem Alleingang und
sehen die ausländische Kritik der deutschen Selbstüberschätzung, Zugmotor für
die EU zu sein!
Wir
setzen auf den Gemeinsinn in Deutschland und Europa und hier besonders auf die
Zusammenarbeit mit Vereinen und Verbänden etc. als Impulsgeber.
Wir
wissen, dass das Interesse gemeinsamer Aktivität groß ist, was uns fehlt, sind
die finanziellen Mittel, um die uns die etablierten Parteien voraus sind. Es
wäre sicher gut unsere Gedanken voranzutreiben, dabei bitten wir Sie um Ihre
Unterstützung.
Mit
freundlichem Gruß