Union der BasisWIRTSCHAFTSBERATER KLAUS FROMME
Vorstandsvorsitzender des Vereins: Graue Zone
e.V.
Mitglied im Verein gegen Rechtsmissbrauch e.
V.
Mitglied im Bundesverband zum Schutz vor
Rechtsmissbrauch e.V.
Staatsanwaltschaft
Bremen Bremen, dem 12. 9. 2002
Durch
Boten EU-Behörden/Pr/Intern.
Hier ist der Beweis für die verlogene bremisch
Justiz: Durch die Beschlagnahe aller Unterlagen der Familie W. aus meiner
Wohnung war die Justiz mindestens seit 1996 über aller Verhältnisse
unterrichtet! Schreiben von Herrn W. vom 9. 4. 1996!
Sie erhalten neben meinem oben angegebenen Schreiben
im Original, als Beiblatt ein Schreiben von Herrn W. vom 9. 4. 1996, dass die
Richter bzw. Staatsanwältin kennen müssen, wenn sie pflichtbewusst gearbeitet
haben!
Durch die Verbrechen würdigende bremische Justiz kam es bei mir zu einer Wohnungsdurchsuchung, verbunden mit der Fortnahme von Akten diverser Bundesbürger, die alle durch die bundesdeutsche Justiz um ihre Rechte betrogen wurden. Es wurden von diesen Geschädigten zum Teil mehr als 10 Rechtsanwälte, ohne Erfolg, konsultiert. (Überwiegend Bankgeschädigte)
Ich hatte den Kripobeamten versichert, dass sie nur
die Schande der deutschen Justiz finden und dass der große Aufwand (5
Polizisten versammelten sich in meiner Wohnung und haben 6 Stunden lang alle
Schriftstücke nummeriert), gar nicht nötig gewesen wäre. Ich hätte die
Unterlagen gern selbst zur Verfügung gestellt, wenn für die Betreffenden weiter
ermittelt worden wäre!
Bei einer in Deutschland funktionierenden Justiz, hätte
man bei allen, durch die Wohnungsuntersuchung zur Kenntnis gelangten
Verbrechen, von amtswegen ermitteln müssen. Nicht ein Fall wurde
untersucht! Man gab nicht einmal dringend notwendige Krankenunterlagen, mit
Röntgenbildern von einem Tumorkranken, während der Beschlagnahme heraus.
Auch das erfüllt nach meinem Rechtsverständnis den Tatbestand des Justizverbrechens.
Wir stellen das Thema zur Diskussion ins Internet
und an weitere Stellen!