UNION FÜR SOZIALERHALT UND BÜRGERRECHTE

PARTEI GEGRÜNDET ALS „UNION DER BASIS“ 4/ 2002

BUNDESVORSTANDSVORSITZENDER:

WIRTSCHAFTSBERATER   KLAUS FROMME

 

VORSTANDSVORSITZENDER DES VEREINS: „GRAUE ZONE 88 e.V.“

MITGLIED IM „VEREIN GEGEN RECHTSWILLKÜR e.V.“ FRANKFURT/M.

MITGLIED  IM „BUNDESVERBAND ZUM SCHUTZ VOR RECHTSMISSBRAUCH e.V.

MITGLIED IN DER „INTERESSENGEMEINSCHAFT BETRUGSOPFERHILFE“  Wuppertal

VERTEIDIGUNG DER MENSCHENRECHTE VOR DEM EGMR UNTER „TEREDO“  EUROPAKLAGE

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Generalstaatsanwalt                                                           Bremen, dem 9. 11. 2004

Herrn Generalstaatsanwalt Reibold                              Dieses Schreiben besteht aus 3 Seiten  

Gegebenenfalls an dessen Stellvertreter                            Kopien: nationale u. internat. Presse

                                                                                           I-Verteiler, Betr. EU-Beh.                                                         

Rathenaustrasse 13

07745 Jena                          Bitte umgehend weiterleiten!

 

Mord, oder Unfall der Frau Martina Pflock und Ihrer 8-jährigen Tochter?

Eine Entscheidung, die nicht in die Hände der Staatsanwaltschaft gehört, sondern die allein die Rechtsmedizin durch Obduktion ermitteln kann.

 

Aktenzeichen der Generalstaatsanwaltschaft. AZ: AR 341/04

 

1.     Hinweis auf Kapitalverbrechen durch Herrn Gerhard Jaschik am 4. 11. 2004 an die Staatsanwaltschaft Erfurt und Generalstaatsanwaltschaft Jena.

2.     Hinweis am 8. 11. 2004 durch die Herren Vogel und Fromme bei der Generalstaatsanwaltschaft in Jena zwischen ca.16-17 Uhr!

3.     In Kenntnis gesetzt wurden folgende, gegenüber der Staatsanwaltschaft Erfurt weisungsbefugte Staatsanwälte der Generalstaatsanwaltschaft:

 

1a. Der mit dem Fall betraute Staatsanwalt Herr Sauerbaum

2a. Herr Sauerbaum verständigte Herrn Staatsanwalt Scheler, nachdem ich

      verlangt hatte, einen ihm Vorgesetzten zu sprechen.

3a. Herr Sauerbaum verständigte danach Frau Staatsanwältin Turba,

4a. Als letzte wurde die Oberstaatsanwältin Frau Klein verständigt.

Alle Gespräche waren vollkommen sinnlos, da man den Eindruck bekommen musste, dass hier bewusst blockiert wird!

 

Herr Vogel kannte Frau Pflock sehr gut und ist über viele Details im Bilde, er ist auch einer der Letzten, der mit der heute Toten gesprochen hat, aber es gibt im Bereich der Vereine, die sich für Recht in der Bundesrepublik einsetzen noch mehrere Leute, die zu Frau Pflock steten Kontakt hielten, unter anderem Herr Steinbach, den ich selbst nicht kenne, Frau Egbers, Herr Dr. Wenzel (EU-Klage), sowie der Anzeigenerstatter Herr Jaschik..

Ich selbst bin erst im Rahmen einer Tagung am 6. 11. 2004 in den Fall involviert.  Ich habe in zwei Mordfällen auf Seiten der Rechtsanwälte mitgearbeitet, da ich über recht gute medizinische Kenntnisse verfüge und selbst in der Lage war rechtsmedizinische Fehleinschätzungen zu erkennen und zu beweisen. So wurde ich auch in diesem Fall gebeten mich mit meinen einschlägigen med. Kenntnissen um den Fall zu kümmern.

Da wir bei unserem Besuch in Thüringen eine Reihe von Voruntersuchungen anstellen mussten, sind wir leider erst sehr spät zur Generalstaatsanwaltschaft gekommen.

 

Ich fasse zusammen:

Der Unfallort ist nicht so wie in der Zeitung beschrieben. Die Fotos der Presse sind nicht geeignet den Unfalltod zu beweisen, das gilt ebenso für die Beschaffenheit der Straße am Unfallort.

Seltsam ist, dass offenbar keine Leichenschau durch einen Rechtsmediziner stattgefunden hat, sondern der mit dem Fall befasste Staatsanwalt hat die Leichen, trotz Anzeige, mehr oder weniger umgehend zur Bestattung freigegeben.

Sicher ist auch, dass der Fall der zuständigen Gerichtsmedizin nicht zur Kenntnis gelangt ist, dass hier von Amtswegen zumindest für eine Inaugenscheinnahme  Zugang verschafft worden wäre.

Beweis: Leiterin der Rechtsmedizin in Jena, Frau Prof. Dr. Klein!

Mit dem Aufenthalt der Leichen wurde ein regelrechtes Versteckspiel getrieben.

Angeblich sind die Leichen derzeit in Gotha und stehen zur Verbrennung frei!

 

Unser Besuch bei der Generalstaatsanwaltschaft sollte bewirken, dass die Leichen zur möglichen rechtsmedizinischen Untersuchung beschlagnahmt werden sollten, und dass auch das Unfallfahrzeug nicht freigegeben wird.

Nach Aussage der in der Generalstaatsanwaltschaft konsultierten Mitarbeiter kann das auf dem Dienstweg nicht veranlasst werden, Herr Sauerbaum und Frau Klein waren auf Befragen auch nicht bereit den zuständigen Mitarbeiter in Erfurt zu benennen. Die Vernichtung der Leichen durch Verbrennung lässt keine weiteren Schlüsse zu. Allein das Fahrzeug bringt in keiner Richtung schlüssige Beweise, das weiß man! Angeblich soll sich das Fahrzeug auch noch bei der Kripo befinden, so die Mitarbeiter der Generalstaatsanwaltschaft.

Wie wir von der Vereinigung der Rechtsmediziner wissen, wird durch Überschätzung in der medizinischen Klärung der Todesursache durch Hausärzte und vor allem durch überhebliche Staatsanwälte, eine Vielzahl von Morden in der Bundesrepublik übersehen.

Wenn aber, wie hier, ein deutlicher Hinweis auf eine mögliche gewaltsame Tötung, oder eine Tötung unter Fremdeinwirkung, auf welche Weise auch immer, im Raum steht, dann haben die Ermittlungsbehörden nicht nur das Recht, sondern die Pflicht eine Untersuchung der Leichen zu veranlassen.

Nach Auskunft der Leute, die Frau Pflock gut kennen, gab es sicherlich auch öffentliches Interesse daran, dass die Todesursache nicht weiter untersucht werden soll.

Das so viele Staatsanwälte an der Verschleierung der Todesursache interessiert sind, ist in einem Rechtsstaat ausgesprochen ungewöhnlich.  Gibt es da einen politischen Hintergrund? Immerhin hat Frau Pflock mit Ihren Untersuchungen kommunaler Verhältnisse einigen vorzeigbaren Erfolg gehabt, wie mir von zuverlässiger Seite berichtet wurde! Es gibt viele Menschen, die hier nicht locker lassen und die Angelegenheit bedingungslos weiter verfolgen werden.

 

Hier soll die Todesursache von Frau Pflock und Ihrer Tochter ganz offenbar vertuscht werden. Es soll einige Leute geben, die ein lebhaftes Interesse daran haben, dass dies so ist. Macht sich die Staatsanwaltschaft hier zu Handlangern von Mördern? Das kann nur die Rechtsmedizin klären! Der Fall wird auf jeden Fall europaweite Kreise ziehen, dass sind einige Mitstreiter, die ich leider nicht kenne, Frau Pflock schuldig!

 

Um möglicher Parteinahme zu begegnen schlage ich folgendes Institut für eine neutrale, rechtsmedizinische Untersuchung vor, das besonders verkehrsmedizinisch prädistiniert ist:

 

Rechtsmedizinisches Institut der

Ernst-August-Universität Göttingen

unter der Leitung von Herrn Professor Dr. med. jur. h.c. K.- S. Saternus

 

hier der Verkehrsmediziner

Herr Professor Dr. med. G. Kernbach - Wighton

Per Adresse:

Windausweg 2 in 37073 Göttingen

Telefon 0551 – 39 49 10  Telefax  39 49 86

 

Wir werden uns nicht mehr an die Staatsanwaltschaft in Erfurt wenden. Alles was getan werden muss, kann über den Dienstweg von Ihnen veranlasst werden, was hiermit beantragt wird.

 

Mit freundlichem Gruß